vegan kochen Tomate

Vegan kochen – ein Selbstversuch

Als ich vor Kurzem meinen Freund in London besucht habe, fand ich eine wundersame Kiste. Wir hatten mal über ein veganes Kochbuch gesprochen, das wir ausprobieren wollten. Es ist an den kuriosen Zutaten gescheitert, die man dafür aus aller Herren Länder besorgen musste (naja, zumindest gab’s die nich‘ im Edeka gegenüber).

Aber nun waren sie ihm auf wundersame Weise zugelaufen. Also los! Probieren wir aus was man mit gepopptem Amaranth, Quinoa, Goji-Beeren, Agaven-Dicksaft, Mandelmus und natürlich Tofu machen kann.

vegan zutatenGetestet haben wir als Vorspeise vegane Caprese – also Tomate-Mozzarella mit gebratenem Tofu statt Mozzarella.

Als Hauptspeise gab’s Quinoa-Buletten mit Meeresspargel (den muss man nur ’ne Weile wässern und dann in Butter schwenken – in diesem Fall natürlich in Öl. Schmeckt aber auch roh in Salat).

Und zum Nachtisch: weiße und dunkle vegane Schokolade und Mini-Crunch-Pancakes.

veganes 3-gaenge-menue

Naja, alle die probiert haben, sagten, „es schmeckt gesund“ – nicht das größte Kompliment für einen Koch.^^

…Alles in Allem ok – man muss vielleicht wirklich nach Geschmack hier und da die Gewürze anpassen. Nicht zu allem passt Agaven-Dicksaft – auch wenn’s fast überall als Zutat dabei steht.

Aber die crunchy Pancakes mit dem Amaranth gibt’s definitiv noch mal.:D

Das Kochbuch zur Vegan-Challenge gibt’s übrigens hier.

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2 Kommentare zu “Vegan kochen – ein Selbstversuch

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